Am 14.10.09 war das Gewerbeaufsichtsamt in unserer Praxis.

Den Schwerpunkt der Prüfung bildete der Infektionsschutz unserer Mitarbeiterinnen und das Vorgehen bei Nadelstichverletzungen

( was ist zu tun).

Wir wurden ausführlich befragt welchen Sicherheitsstandard unsere Kanülen, Braunülen , Infusionsbestecke, Lanzetten haben und von wem wir diese beziehen.

Es war sehr hilfreich, dass wir von uns aus einen Sicherheitsbeauftragten eingeschaltet hatten, der auch unsere Mitarbeiterinnen geschult hatte.

Bei einer Gefahrenbeschreibung der Praxis sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass diese exakt auf die Praxis zugeschnitten ist.

Einen Abschlussbericht haben wir noch nicht bekommen, wir gehen aber davon aus, dass keine gravierenden Beanstandungen mitgeteilt werden.

Die Begehung hat ca. 1 Stunde gedauert und der Praxisinhaber sollte sich unbedingt in Ruhe den Fragen stellen.

HausArzt-PatientenMagazin

 

   Sicherlich haben Sie mittlerweise ein Fax zur Stellung des HausArzt-PatientenMagazins erhalten. Wir möchten noch einmal besonders den Hinweis geben, dass Sie dieses Patientenmagazin mit Ihren individuellen Praxisinformationen versehen können. Ein Beispiel für eine solche Praxisseitengestaltung finden Sie auf der Homepage des Landesverbandes unter

 www. Hausaerzteverband-Niedersachsen.de.

 

   Bitte senden Sie uns auch gerne Ihre Praxisseite, damit wir sie auf unsere Homepage einstellen können als Anregung für andere Praxen. Die Redaktion dieses Heftes liegt ausdrücklich in den Händen eines Teams „von gestandenen Hausärzten“, damit die Aufbereitung der Texte auch möglichst patientengerecht erfolgt.

 

   Auch der Landesverband Niedersachsen wird jeweils eine Seite zur Patienteninformation mit aktuellen Entwicklungen im Gesundheitswesen bzw. in der Praxis beitragen.  Damit erfüllen wir den Wunsch vieler Kolleginnen und Kollegen, um das Verständnis der Patienten für die Sorgen der Hausärztinnen und Hausärzte  - entgegen mancher verzerrender Pressemitteilung-   verbessern zu können.                   Jarmatz

 

 

Der Hausärzteverband Niedersachsen

 

 

Ihr Landesverband stellt sich

 

vor

 

HAUSÄRZTEVERBAND NIEDERSACHSEN

Dr. med. Heinz

Jarmatz, 1. Vorsitzender

des Hausärzteverbands

Niedersachsen

 

ist mit seinen rund 3000 Mitgliedern der größte Zusammenschluss

von Hausärzten in Niedersachsen. Im  Hausärzteverband Deutschland sind

mehr als 35.000 Hausärzte organisiert. Kernpunkt unserer politischen

Arbeit für Sie ist die Sicherung einer flächendeckenden hausärztlichen

Patientenversorgung auf hohem Niveau. Schließlich ist Ihr Hausarzt am besten

in der Lage, Sie durch alle Bereiche des mittlerweile hochspezialisierten

Gesundheitswesens zu führen. Wussten Sie, dass über 80 Prozent aller

Gesundheitsprobleme bereits in der Hausarztpraxis gelöst werden ? Nur in

den übrigen etwa 20 Prozent ist eine gezielte Überweisung an fachärztliche

Spezialisten sowie in Krankenhäuser nötig. Doch auch da behält Ihr Hausarzt

den Gesamtüberblick über Ihren Gesundheitszustand, denn er erhält

stets einen Bericht über die durchgeführte Diagnostik und Behandlungen.

 

Ein Programm mit Zukunft

 

Nach unserer Auffassung lässt sich die hochqualifizierte hausärztliche Versorgung

in Deutschland auch in Zukunft nur durch so genannte Hausarztprogramme

sichern. Diese sollen – laut Gesetz – von allen Krankenkassen mit

den Hausärzten vereinbart werden.In Niedersachsen verhandelt der

Hausärzteverband derzeit mit allen Krankenkassen über die Einführung

solcher Programme – mit vorteilhaften Inhalten für Sie.

 

Ihre Vorteile als Teilnehmer/in

von Hausarztprogrammen:

 

 Umfassende Gesundheitsversorgung aus einer Hand durch Ihren Hausarzt

 Einbindung der für Sie besten Fachärzte und Krankenhäuser durch gezielte

Überweisung; auf Wunsch auch Empfehlungen und Hilfe bei der Vereinbarung

von Terminen  Zentrale Dokumentation bei Ihrem Hausarzt, lückenlose Befundberichte;

dadurch Vermeidung von Doppeluntersuchungen und unnötiger Blutentnahme

und Röntgenstrahlenbelastung , Überblick über alle verordneten Medikamente;

dadurch weniger Komplikationen durch Nebenwirkungen und Unverträglichkeiten

 Überblick über die gesamten Impfungen und Durchführen der notwendigen

Auffrischungen n Hausbesuche bei schweren und chronischen bewegungs-

Einschränkenden Krankheitszuständen , Durchführung bzw. Veranlassung

aller Vorsorgeuntersuchung der jeweiligen Altersgruppe  die Hausärzte verpflichten

sich zu intensiven Fortbildungen der in der Praxis relevanten Erkrankungen.

dazu gehörigen Arzneimitteltherapie und sonstiger Behandlungsstandards

gemäß wissenschaftlicher Leitlinien.

 

Nachfragen schadet nicht!

 

Fragen Sie Ihre Krankenkasse, ob und  wann Sie Ihnen ein Hausarztprogramm

anbieten wird! Sicherlich können Sie durch Nachfragen bei Ihrer Krankenkasse

deutlich machen, wie Sie sich die Verwendung Ihrer Beiträge vorstellen.

Wenden Sie sich ruhig auch an die politischen Vertreter in Ihrer Region.

Auch Ihnen gegenüber können Sie Ihrer berechtigten Hoffnung nach einer

auch zukünftig gesicherten hausärztlichen Versorgung Nachdruck verleihen.

Wenn Sie wissen wollen, wer Ihr zuständiger Politiker ist, fragen Sie Ihren Hausarzt,

oder wenden Sie sich an unsere Geschäftsstelle. Die Kontaktdaten finden Sie unten.

Künftig werden wir Sie auf dieser Seite des HausArzt-PatientenMagazins

regelmäßig über die Arbeit unseres Landesverbandes, sowie über wichtige

Veränderungen und Ergebnisse informieren.

 

Deutscher Hausärzteverband

Landesverband Niedersachsen

Berliner Allee 20

30175 Hannover

Tel.: 0511/ 380 24 30

Fax: 0511 - 318 07 72

Internet:

www.hausaerzteverband-niedersachsen.de

E-Mail:

Hausaerzteverband.Nds@t-online.de

 

 


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